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Zauberkunst

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Bedeutung:

Als die Zauberkunst (Unterhaltungskunst) bezeichnet man im Allgemeinen die Kunst, Illusionen entstehen zu lassen. Es kann der Eindruck entstehen, dass der Künstler über übernatürliche oder allmächtige Kräfte verfügt.
Aufgrund der hohen Anzahl der Illusionen zur Unterhaltung der Zuschauer, bedarf es extrem vieler unterschiedlicher Techniken. Dazu gehören:
  • Nutzung der Psychologie
  • Ausnutzung von Wahrnehmungslücken
  • Kunstgriffe
  • optische Täuschungen
  • trickreiche Apparaturen
  • Ausnutzung gemeinhin unbekannter physikalischer Zusammenhänge
  • Ausnutzung mathematischer Gesetze,
Voraussetzung ist es natürlich, dass der Zuschauer die Tricks des Zauberers oder Magiers nicht kennt. Allerdings wissen die meisten Zuschauer, dass die gezeigten Effekte durch Anwendungen eben dieser Tricks erreicht werden. Sie setzen sich entweder gerne dem Reiz aus sich vom Zauberkünstler unterhalten zu lassen oder haben Spaß daran über seine Methoden zu rätseln. Der Reiz einer Darbietung liegt also neben der Faszination über eine Illusion vor allem in der Inszenierung und deren Unterhaltungswert.
Mitgliedschaften in entsprechenden Vereinen sind mit dem Ehrenkodex verbunden, Trickgeheimnisse gegenüber Außenstehenden zu wahren. Als zulässig wird angesehen, Tricks denen gegenüber zu offenbaren, die selbst aktive Zauberkünstler werden möchten. Hierzu gibt es zahlreiche Bücher und Zeitschriften, in denen sich ernstlich Interessierte informieren können.

Geschichte:

Erst seit Anfang des 19. Jahrhunderts wird eigentlich erst von der Zauberkunst gesprochen. Andere Bezeichnungen, wie zum Beispiel die des Taschenspielens, sind allerdings schon viel früher beobachtet worden.
Die meisten Zaubertricks haben ihren Ursprung in der Betrügerei. Gerade die Leichtgläubigkeit der Bevölkerung im Mittelalter wurde so gern von den Taschendieben, Falschspielern und anderen Krimellen ausgenutzt.
Das erste bekannte Buch, in dem konkrete Zauberkunststücke professioneller Gaukler beschrieben werden, war 1584 The Discovery of Witchcraft von Reginald Scot. Dieses Buch sollte der Volksaufklärung dienen, da zur der Zeit in allem, was nicht verstanden wurde, Teufelswerk gesehen wurde.
In den letzten Jahrhunderten entwickelte sich die Zauberkunst zu einer spielerischen Unterhaltungsform, die sich nur selten in die Nähe magischer Phänomene begibt (Mentalmagie). Die Geschichte der Zauberkunst wurde somit hauptsächlich von den einzelnen Zauberkünstlern geprägt.



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