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Yin-und-Yang

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Herkunft:

Die Begriffe Yin und Yang stammen aus dem chinesischen. Die Schriftzeichen vereinfacht: ÒõÑô, und traditionell: êŽê–, Pinyin: y¨©n yáng. Übersetzen lässt sich Yin und Yang allerdings nicht wirklich.

Bedeutung:

Bei Yin und Yang handelt es sich um Begriffe des "komplementären Gegensatzes“ aus der chinesischen Philosophie, die hauptsächlich im Daoismus von Bedeutung sind.

Geschichte:

Die Ältesten Erwähnungen des Yin und Yang finden sich schon in dem Werk I Ging, welches zwischen 1000 und 750 v. C im der Westchinesischen Zhou-Dynastie entstanden ist. Aber auch das Shijing (Buch der Lieder) erwähnte diese Begriffe schon früh. In dieser Zeit bezeichneten das Ying und Yang schon Gegensätze im zeitlichen bzw. räumlichen Sinne. So war mit Yin durchaus mal eine schattige Nordseite eines Berges gemeint, und mit Yang eine wärmere Südseite des gleichen Berges.

Philosophie:

In der philosophischen Betrachtungsweise hat man von den Grundbedeutungen dieser beiden Begriffe ausgehend, diese zur Bezeichnung weiter Prinzipien und Sachverhalte benutzt.
Yin und Yang sind somit nach chinesischer Auffassung nicht antagonistisch, sondern komplementär. Ihr Gegensatz ist relativ, niemals absolut (etwa im Sinne westlicher Vorstellungen von Gut und Böse). So ist der Vater Yang, der Sohn seinem Vater gegenüber Yin, doch seinen eigenen Söhnen gegenüber Yang. Yin und Yang sind keine Substanzen, keine Gattungen oder Arten, auch keine Kräfte, sondern zwei Klassen von Eigenschaften, zwei Gruppen von Aspekten der Wirklichkeit, auf deren unterschiedlicher Kombination alle Erscheinungen beruhen.
Yin und Yang ergänzen und bedingen einander und lösen einander in rhythmischem Wechsel ab. Vorbild für alle irdischen Verhältnisse sind hierbei Tag und Nacht. Das eine kann nicht ohne das andere existieren. So betrachtet erscheint keines der beiden als wichtiger oder als moralisch überlegen.
Die Eigenschaften von Yin und Yang lassen sich folgenderweise beschreiben:

Yin
Yang
Nacht
Tag
Südpol
Nordpol
schwarz weiß
still
bewegend
Wasser
Feuer
Mond
Sonne
dunkel
hell
zusammenziehend
expansiv
absteigend
aufsteigend

 




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