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Pentagramm

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Herkunft:

Der Begriff Pentagramm stammt von dem griechischen Wort pentágrammos ab und bedeutet so viel wie „mit fünf Linien“. Eine weitere Bezeichnung ist das Pentalpha. Hierbei handelt es sich um ein Symbol welches sich aus fünf A ergibt. Ein von einem Kreis umschlossenes Pentagramm wird als Pentakel bezeichnet.

Geometrie:

Bei einem Pentagramm handelt es sich zunächst um eine geometrische Figur welches sich aus fünf Linien zu einem Fünfeckstern zusammensetzt. Das besondere an dieser Figur ist die Tatsache das sie sich aus einem einzigen Fünfeck konstruieren lässt, bzw. das alle Winkel genau ein fünftel von 360° sind.
Bei einem Pentagramm kommt auch der Umstand des „Goldenen Schnittes“ zum Tragen. Bei dieser Konstellation lässt sich zu jeder Strecke und Teilstrecke ein Partner finden, der mit ihr im Verhältnis des Goldenen Schnitts steht. Das Pentagramm lässt sich also auch als aus fünf Goldenen Dreiecken zusammengesetzt denken. Verbindet man die fünf Schnittpunkte im Inneren, so entsteht dort ein weiteres Pentagramm. Selbst wenn man in dessen innerem Fünfeck wieder ein Pentagramm einzeichnet und so fort, sind sämtliche in dieser Zeichnung auffindbaren Dreiecke Goldene Dreiecke.

Bedeutung:

Das Pentagramm hatte in der Menschheitsgeschichte die unterschiedlichsten Bedeutungen. Vor ca. 5000 Jahren beispielsweise tauchte das Symbol in Mesopotamien als Piktogramm für „Ecke“ oder „Winkel“ auf. Pythagoras kannte das Pentagramm als Symbol für Gesundheit. Ihn interessierte daran besonders dessen mathematischer Aspekt (siehe oben „Der Goldene Schnitt“)
Die Figur des Pentagramms lässt sich auch häufig in der Natur in der Form eines fünfzackigen Sterns beobachten. So zum Beispiel im Kerngehäuse, der sich beim Schnitt durch einen Apfel aufzeigt. Es versinnbildlicht die griechische Göttin Kore, die im Herzen der Erdmutter (Demeter) ruht. Die jungfräulichen Göttinnen wurden u.a. in Anatolien als `Hebe` in Assyrien als `Eveh` verehrt.
Das Pentagramm ist auch das Symbol der Venus, sowohl des Planeten als auch der Göttin im früheren Griechenland. Aufgrund des Verhältnisses der siderischen Umlaufzeiten von Erde (365,256 d) und Venus (224,7 d) von sehr genau 13 zu 8, umläuft der Planet Venus in acht (Erd-)Jahren nahezu exakt dreizehn mal die Sonne. Während dieser Zeitspanne begegnen sich Venus und Erde (untere Konjunktion) genau fünf mal. Die Positionen der Konjunktionen liegen, eingetragen in ein Polarkoordinatensystem und beginnend bei 0°, nacheinander bei 144°, 288°, 72°, 216° und wieder 0°. So bilden die „himmlischen“ Begegnungspunkte von Erde und Venus im Zeitraum von acht Jahren ein nahezu perfektes Fünfeck. Verbindet man die fünf Begegnungspunkte in chronologischer Reihenfolge, so ergibt sich ein Pentagramm am Sternenhimmel. Oftmals wird vermutet, dass die Griechen ihre olympischen Spiele nach diesem Zyklus ausgerichtet haben. Symbol der Göttin Venus ist das Pentagramm aufgrund seiner fünf Ecken, die eine Analogie zur fünfblättrigen Rose gestattet.


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