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Obelisk

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Herkunft:
Die Bezeichnung Obelisk stammt von dem lateinischen Wort obeliscus, bzw. vom griechischen Begriff obelískos: obelós, ab und bedeutet soviel wie die „Spitzsäule“ oder der „[Brat]spieß“.

Bedeutung:
Bei einem Obelisken handelt es sich um ein dünnes, hohes und spitz zulaufenden recheckigen Steinpfahl. Die Spitze ist meistens Pyramidenförmig. Die frühsten Obelisken (die so genannten Tehen- Pfeilen) sind von den frühen Ägyptern errichtet worden. Sie stellten so die Strahlen ihres Hauptgottes, dem Sonnengott Re,  dar. Sie ermöglichen die Kommunikation aus dem irdischen Bereich zu dem der Götter und umgekehrt. Obelisken stehen als Symbol für Macht sowie für die magische Verbindung zur „Götterwelt“. Nicht ohne Grund hat  Papst Sixtus V. (1585 bis 1590 ) direkt vor dem Petersdom einen Obelisken aufrichten lassen.

Daten aus der Geschichte zu Obelisken:

Den größten ägyptischen Obelisken ließ die Pharaonin Hatschepsut herstellen und aufrichten. Er steht bis heute im Amun-Tempel in Karnak bei Luxor und ist 32 m hoch. Seine Spitze war vergoldet.
Aber auch im gesamten Römischen Imperium wurden Obelisken aufgestellt und sind meistens heute noch sichtbar.
Zu späteren Zeiten wurden auch noch Obelisken aufgestellt. So zum Beispiel im Jahre 1775. Carl Friedrich errichtete einen Obelisk in Linkenheim, in dieser Zeit entstanden weitere Obelisken in der Region Karlsruhe, Würzburg und auch bei Wiesbaden.
1823 wurde auf dem Braunschweiger Löwenwall ein Obelisk nach einem Entwurf von Peter Joseph Krahe zu Ehren der in den Befreiungskriegen gefallenen Braunschweigischen Herzöge Karl Wilhelm Ferdinand und Friedrich Wilhelm errichtet.
Der höchste Obelisk, das Washington Monument in Washington (D.C.) mit seinen 169,3 Metern Höhe, wurde 1884 fertiggestellt. Es war zu seiner Zeit (bis zur Fertigstellung des Eiffelturms 1889) das höchste Bauwerk der Erde und löste damit den Kölner Dom ab.
Selbst vor dem Vatikan steht ein Obelisk.




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