Unsere Vorfahren haben es schon gewusst, bei Neumond geschlagenes Holz hat eine weitaus bessere Holzqualität als normal geerntetes Holz.
Eigenschaften von Mondholz:
- langlebiger
- stabiler und wertbeständiger
- weist eine höhere Dichte auf und ist dadurch statisch besser
- widerstandsfähiger gegen Insektenbefall
- geringes Quell- und Schwundverhalten
- Holz arbeit weniger
Mondholz wird im Winter zur Zeit der Saftruhe bei abnehmendem Mond geerntet. Der beste Zeitpunkt ist vor dem 24. Dezember. ( In der Woche vor Neumond ) Um die hohe Qualität des Mondholzes zu erreichen, muss der Baum weitestgehend saftfrei sein. Dies ist genau zum Zeitpunkt vor dem Neumond der Fall. Des Weiteren darf das Holz nur minimal Nährstoffe enthalten, da Nährstoffe später Schädlinge anziehen können. Der Baum bleibt nachdem er gefällt wurde bis zum März liegen, da er noch einmal austreibt und die restlichen eingelagerten Nährstoffe verbraucht. Nun ist er weitesgehend saftfrei und nährstoffarm. Zuletzt wird der Baum entastet und trocknet auf natürliche Art und Weise den Sommer über aus.
So wirkt der Mond auf das Holz:
Neumond - Saftfluss ist im Minimum
zunehmender Mond - belebter Saftfluss - Holz trocknet schlecht - hoher Insektenbefall
Vollmond - vollsaftiges Holz - Holz trocknet schlecht
abnehmender Mond - rückläufiger Saftfluss - Holz trocknet schnell - Holz reißt nicht - Holz wird nicht von Insekten befallen
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