Bedeutung:
Die so genannte Daumenfurche wird beim menschlichen Fötus als erste Handlinie gebildet und verändert sich im Laufe des Lebens kaum noch. Diese Daumenfurche wird auch als Lebenslinie bezeichnet.
Verlauf der Linie:
Die Lebenslinie beginnt auf jeder Hand zwischen Daumen und Zeigefinger und verläuft in Richtung der Handwurzel meistens als leicht angedeutetse C
Die Praxis des Handlesens wird auch als Chiromantie bezeichnet. In der Chiromantie soll diese Lebenslinie über die Vitalität bzw. dem Hang zum Leben, ferner die Selbsterhaltungskräfte, Auskunft geben. Hierbei wird besonders die Tiefe, Regelmäßigkeit, Verlaufsform, Breite und Länge einer genaueren Betrachtung unterzogen, um so die entsprechenden Rückschlüsse zu ziehen. Die Linie offenbart somit die von den Eltern ererbte Lebenskraft.
Viele Chiromanten vertreten die Annahme, dass durch diese Rückschlüsse konkrete Ereignisse im Leben einer Person auch vorausgesagt werden können. Meist wird dabei das zwischen Daumen und Zeigefinger liegende Ende als Geburtszeitpunkt und das der Handwurzel zugewandte Ende als dem Lebensende zugehörig betrachtet. Die dabei angewandten Zeitschlüssel sind jedoch nicht einheitlich.
Was sagt die Länge der Lebenslienie aus ?
Lang : Man hat viel Energie, kann sich gute auf das Wesentliche konzentrieren und Körper weißt gute ererbte Lebenskraft aus. Im Idealfall bildet die Linie ein langes harmonisch geformtes C.
Kurz: Notwendigkeit stärkerer Konzentration auf das Wesentliche, weniger Energie steht zur Verfügung, gesundheitlich eher etwas labiler einzuordnen. Wichtig:
Eine kurze Linie heißt jedoch keineswegs ein kurzes Leben. Das wäre ein trugschluss, so deutet z.B eine kurze klare Linie auf einen kerngesunden Zustand hin.
Beim Handlesen ist immer das Gesammtbild entscheident. Einzelne Linien sind für sich genommen nicht sehr aufschlussreich.
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