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Johanniskraut

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Herkunft:
Die lateinische Bezeichnung für Johanniskraut lautet Hypericum . Dieses leitet sich aus den beiden griechischen Worten hyper „über“ und eikon, dass „Bild“. Diese Begriffsverwendung ist von der Tradition abgeleitet, das echte Johanniskraut am Johannistag über einem Bild aufzuhängen, um so schlechtes abzuwehren.

Beschreibung:
Die Johanniskräuter (Hypericum), auch Hartheu, sind eine Gattung innerhalb der Johanniskrautgewächse. Die Gattung umfasst rund 370 Arten und ist fast weltweit verbreitet, sie fehlt allein in Wüsten, arktischen Regionen und im tropischen Tiefland.
Bei den Unterarten lassen sich einjährige und mehrjährige Arten finden, wobei diese einerseits krautartig und andererseits wie Bäume und Sträucher relativ groß werden können.
Die Blätter sind meistens gegenständig, oval und bis zu 8 cm lang. Die Blüten sind zwischen 0,5 und sechs Zentimetern groß und haben fünf (manchmal auch vier) Kronblätter.
Die Frucht ist meistens eine Kapselfrucht, die sich nach ihrer Austrocknung öffnet und viele kleine Samen entlässt; bei einigen wenigen Arten ist die Frucht eher beerenähnlich fleischig.
Inhaltsstoffe:
Die wichtigsten Inhaltsstoffe dieser Pflanzen sind Naphthodianthrone und Phloroglucinole. Sie sind am ehesten in den Blüten und in den Knospen zu finden. Die Allgemeine Wirkung dieser Stoffe lässt sich auf die Serotoninmenge im menschlichen Gehirn (Transmitterstoff zwischen den Nervenzellen) zurückführen.
Demnach wird die Pflanzen hauptsächlich zur Verbesserung des allgemeinen Befindens und bei nervösen Zuständen eingesetzt. Aber auch bei leichten Depressionen hat die Heilpflanze eine positive Wirksamkeit.
Abgesehen von den möglichen Nebenwirkungen muss allerdings bedacht werden, dass Studien zufolge frei verkäufliche (also nicht-apothekenpflichtige Präparate wie Tees und Kapseln aus Reformhäusern) die notwendige Dosis der Wirkstoffe (u.a. Hyperforin und Hypericin) von 600 mg pro Tag nicht erreichen.
Die Blätter von Johanniskraut enthalten in den Exkretionsbehältern ätherisches Öl, das in öligen Zubereitungen (bekannt als Rotöl) äußerlich zur Behandlung und Nachbehandlung von scharfen und stumpfen Verletzungen, Myalgien und Verbrennungen 1. Grades verwendet wird.

Bekannte Nebenwirkungen:
- erhöhte Lichtempfindlichkeit
- Wirkung bestimmter Verhütungsmittel kann negiert werden
- Wechselwirkungen bei Gerinnungshemmenden Medikamenten




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