Fasten ist der bewusste Verzicht auf feste Nahrung für eine bestimmte Zeit. Die Nahrungsaufnahme erfolgt ausschließlich über viel Flüssigkeit. Je nach Art der Fastenkur kann das Tee, Mineralwasser, Saft, Gemüsebrühe, Molke oder Schleim sein. Der Stoffwechsel wird durch das Weglassen von fester Nahrung gezwungen die körpereigenen Energiereserven zu nutzen. In diesem Prozess werden oft durch ungesunde Ernährunge über die Jahre angelagerte Stoffwechselendprodukte abgebaut, die Organe und insbesondere der Darm gereinigt und entschlackt. Unser Körper wird im wahrsten Sinne des Wortes von Ballast befreit. Der Fastende unterstützt den inneren Reinigungsprozess durch regelmäßige Darmentleerung. Eine Fastenkur unterteilt sich stets in drei Phasen: die Einstimmungstage, die Fastentage und die Aufbautage. Regelmäßiges Fasten kann verschiedene Befindlichkeitsstörungen beseitigen und unser Wohlbefinden steigern. Da die inneren Selbstheilungskräfte aktiviert werden, regeneriert sich der Körper z. T. neu; selbst chronische Leiden wie Herz-/Kreislauferkrankungen, Diabetes, Allergien, Asthma, Rheuma und Gicht können gelindert und sogar geheilt werden.
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