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Beschwoerung

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Beschwörung
Beschwörung eines Dämonen
Herkunft:

Im Allgemeinen Sprachgebrauch gilt die Beschwörung als eine Bitte an einen Mitmenschen oder ein höhere Kraft, die besonders vehement oder gar flehentlich ausgeführt wird. Aber auch das Bitten oder Herbeirufen eines vermeintlich höheren Wesens zur Dienstbarmachung, meist in Verbindung mit einem Eid, Versprechen oder einer Androhung, wird unter einer Beschwörung verstanden.

Bedeutung:

Eine heutige weit verbreitete Beschwörung ist die so genannte Geister- oder Totenbeschwörung. Hierbei wird versucht Kontakt mit einem Verstorbenen durch ein Medium aufzunehmen. Das Medium, welches sich meistens in einem tranceähnlichen Zustand befindet, stellt eine Verbindung zu den Verstorbenen her.

Manche Medien verlangen Geld oder andere Gegenleistungen für die Herstellung eines Kontakts. Hierbei handelt es sich zum Teil um Betrug oder Täuschung. Oft werden Hinterbliebene ausgenutzt, die um Ihre Angehörigen trauern. Dies hat natürlich nichts mit Spiritualität oder Mystik zu tun.

Dennoch lassen sich Beschwörungsriten mehr oder weniger stark ausgeprägt in jeder Kultur und Religion finden. Gerade um die Vorfahren um Rat bei wichtigen Entscheidungen zu befragen.

In den meisten ursprünglichen Religionen, die schamanistisch oder animistisch geprägt sind, spielt das Beschwören von übernatürlichen Geistwesen auch eine Rolle, aber auch in magisch ausgerichteten Religionen wie dem Bön, teilweise dem Daoismus oder dem Voodoo sind Beschwörungen von vermeintlich höheren Wesen an der Tagesordnung.

Nach dem Glauben dieser Religionsanhänger meinte man mit Tänzen, Gesten und gesprochenen Beschwörungsformeln Dämonen herbeirufen und sie für sich nutzbar machen zu können. Dabei kommt es manchmal zu so genannten Opfern in Form von Tieren, Blut oder dem Verbrennen von Lebensmitteln und Gegenständen. In früheren Zeiten auch durchaus mit Menschenopfern.

Im Islam gibt es zum Beispiel den Dschinn (arabisch جني/جن/جان‎ „Dämon”, „Geist”), den man beschwören oder auch vertreiben kann. Gerade in der modernen Zeit ist der Dschinn das Sinnbild für den gesamten Bereich der Beschwörungsriten.

Im Christentum dagegen dienen Gebete zur Beschwörung göttlichen Beistandes.

Beschwörung im Okkultismus:

Im traditionellen Okkultismus handelt es sich bei der Beschwörung um eine kultische und rituelle Handlung der so genannten Ritualmagie.

Beschwörung zur Zeit des Römischen Reiches:

Die so genannte Evokation sollte ursprünglich in kriegerischen Auseinandersetzungen die Götter der Feinde in die römischen Reihen ziehen. Die Evokation bestand aus einer Formel (durch den Priester gesprochen), Opfer und Fluch (devotio), sowie der Opferung schwarzer Schafe. Auch in Friedenszeiten hatte die Evokation im Leben des Römischen Imperiums ihren Platz.




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