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Aloe-Vera

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Aloe Vera
Aleo Vera Blatt

Botanischer Fachausdruck:

Aloe soccoterina, Aloe perfoliata var. vera L. (basionym), Aloe barbadensis Mill., Aloe indica Royle, nom. nud., Aloe vulgaris Lam., Aloe chinensis (Haworth) Baker), auch Curacao-Aloe, Wüstenlilie.

Herkunft:

Die natürliche Heimat dieser Pflanze sind die Kanarischen Inseln. Kultiviert wird sie auch in anderen subtropischen Trockengebieten, wie zum Beispiel auf den Balearen, im Süden Europas, Afrikas, Amerikas. Sie ist zwar frostempfindlich, kann aber sehr gut im eigenen Garten gezogen und im Winter im Haus gehalten werden.

Beschreibung:

Die Aloe-Vera ist eine dickblättrige saftreiche Pflanze. Ihr Stamm und die Blätter sind an trockene Gebiete optimal angepasst und gegen Austrocknung geschützt. Die Pflanze kann bis zu 10 Jahre alt werden. Die stiellosen dicken Blätter werden 15 bis 35 (selten bis 50) cm lang und 4 bis 5 (manchmal 7) cm breit und haben einen stacheligen Blattrand.
Die Aloe- Vera Pflanze wird als Zierpflanze oder als Heilpflanze genutzt.
Schon lange ist bekannt, dass das aus dem Blattharz gewonnene Aloin eine starke abführende Wirkung hat. Als Frischblatt kann die ganze Blatthaut mit dem inneren Gel verwertet werden. Da die maschinelle Verarbeitung nur mit Hilfe sehr aufwendiger Technik den Bitterstoff Aloin herausfiltern kann, wird generell für medizinische, kosmetische Zwecke und als Nahrungsergänzung nur das Blattinnere (Gel bzw. der Saft) der Pflanze verwendet, in den seltensten Fällen die ganze Blatthaut.

Die Pflanze kann laut Literatur in folgenden Gebieten angewandt werden:
  • Äußerliche Anwendung: bei Abszessen, Prellungen, Ekzemen, Schuppen, Haarausfall, Akne, Fußpilz, Neurodermitis, Herpes, schlecht heilende Wunden. Zur Linderung von kleinen Verbrennungen (z.B. Sonnenbrand) oder Neurodermitisbeschwerden dient Aloe-Vera als Hausmittel. Dazu können einige Zentimeter eines Blattes abgeschnitten, die Kanten entfernt und das Blatt quer geteilt werden. Das Gel wird dann direkt auf die Haut aufgetragen. Wenn eine längere Einwirkung erwünscht ist, kann das Blatt mit einem Verband an der betreffenden Stelle fixiert werden.
  • Schock: Tierexperimentelle Daten zeigen, dass ein polymeres Kohlenhydrat aus dem schleimigen Pflanzensaft bei dem durch starken Blutverlust bedingten Schock kreislaufstabilisierend und durch den Zeitgewinn sogar lebensrettend wirken könnte.
  • Immunmodulatorische Wirksamkeit: Zur Stärkung des Immunsystems bei Erkältung, werden Aloe- Vera- Gele beworben.
  • Zahnmedizin: Aloe- Vera- Zahncreme soll der Parodontitis entgegenwirken.
Die Wirksamkeitsnachweise naturwissenschaftlichen Charakters sind für die meisten Anwendungsgebiete nicht bekannt und werden stark kontrovers diskutiert.
* Die Bilddatei zu dem Artikel stammt aus dem zentralen, mehrsprachigen Dateiarchiv Wikimedia Commons und basiert auf der GNU-Lizenz oder einer weiteren Lizenz für die freie Dokumentation.



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