Erste Funde von Wunschschalen machten Archäologen im früheren Sumer. Erwähnung finden diese bereits in der Bibel. Aus alten Funden babylonischer Steintafeln geht hervor, dass diese Wunschschalen Geschenke der babylonischen Götter an die Menschen waren, damit sie sich ihre Herzenswünsche einfach und schnell erfüllen konnten, ohne jeweils hierfür die Götter anzurufen. Ähnliche Schalen gab es zum Schutz gegen Dämonen. Dies Wunsch- bzw. Zauberschalen waren damals im Vorderen Orient und in Nord- afrika im Einsatz. Die Methode geriet im Laufe der Jahre in Vergessenheit. Der Aufmerksamkeit und Findigkeit zweier deutscher Magier ist es zu verdanken, dass es heutzutage wieder solche Wunschschalen gibt, die funktionieren. Sie haben eine Schale geschaffen, der ein Magnetismus innewohnt und die über ein eigenes Kraftfeld verfügt. Die Innenseiten sind mit einem magischen Fluid beschichtet, dass auf Wunsch programmiert werden kann. Allerdings nur immer für eine bestimmte Wunschgruppe. Eine Schale, die z.B. für Geldzufluß programmiert wurde, kann nicht für den Wunsch nach einem geeigneten Partner eingesetzt werden, dafür kann man die Schale aber je nach Gebrauch meist jahrelang benutzen. Es gibt die Möglichkeit solch eine Wunschschale um zu programmieren. Das würde bedeuten, die Beschichtung mit dem magischen Fluid wird entfernt, eine neue aufgebracht und neu programmiert. Diese Wunschschalen sind im magischen Sinne ein High-Tech-Gerät und können den Menschen, die sie benutzen große Dienste erweisen.
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